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Umrechnungstabelle Maße

  srm rm Schicht-rm fm
1 srm 1,00 0,77 0,65 0,50
1 rm 1,30 1,00 0,85 0,65
1 Schicht-rm 1,53 1,18 1,00 0,76
1 fm 2,00 1,54 1,31 1,00
6,5 srm 6,50 5,00 4,25 3,25
13 srm 13,00 10,00 8,50 6,50

Maßeinheiten

Für Brennholz gibt es verschiedene Mengenangaben, die für jeden Anwendungsbereich ihre Berechtigung haben, aber häufig zu Missverständnissen führen. Deshalb nun eine kurze Definition der vier wichtigen Volumenangaben im Umgang mit Brennholz:

Grundsätzlich gilt, dass sich alle vier folgenden Mengeneinheiten auf einen Kubikmeter (m³) beziehen.

In Festmeter (fm) werden in der Regel geschlagene, komplette Baumstämme abgerechnet. Die Baumstämme werden hierbei genau vermessen (Durchmesser mal der Länge). Ein Festmeter entspricht einem Kubikmeter massivem Holz ohne Lufträume.

Ein Raummeter (rm) ist ein Stapel von 1m Breite, 1m Länge und zu etwas über 1m Höhe aufgeschichteten, gespaltenen Meterstücken. Diese Einheit eignet sich beim Kauf von aufgestapeltem Meterholz, z.B. bei Selbstabholung. In Süddeutschland ist der übliche Begriff „Ster“.

Der Schüttraummeter (srm) bezeichnet lose geschüttete, kurze (ca. 30cm) Holzscheite in ein Volumen von einem m³. Die Scheite fallen ungeordnet durcheinander, so dass größere Lufträume entstehen. Diese Einheit eignet sich zum Kauf von geliefertem, ofenfertig geschnittenem Brennholz.

Der Schichtraummeter ist 1m³ gestapeltes, kurz geschnittenes Scheitholz, z.B. mit einer Länge von 30cm. Beim Schichtraummeter ist das Holz im Gegensatz zum Raummeter ofenfertig geschnitten.

Herkunft

Unser Brennholz stammt ausschließlich aus regionalen Wäldern über das Forstamt Reinhardshagen und Forstamt Wolfhagen. Es handelt sich überwiegend um Buchenholz (mindestens 70%) und zu geringen Anteilen um andere Laubholzsorten mit einem hohen Heizwert.

Energieeffiziente Holztrocknung

Bei der herkömmlichen Frischluft–/Abluft–Trocknung werden für den Transport der erwärmten Luft vom Heizregister zum Trockengut mehrere Ventilatoren benötigt, die einen hohen Verbrauch an elektrischer Energie haben und sich auf den Endpreis für trockenes Holz auswirken.

Um den Energieverbrauch und damit die Energiekosten sowie die Umweltbelastung zu verringern, haben wir ein Verfahren entwickelt, bei dem die räumliche Distanz zwischen Heizregister und Trockengut aufgehoben ist. Der Einsatz mehrerer Umluftventilatoren ist bei diesem System nicht erforderlich.

Mehr Informationen unter:

DWBoxx


Alle Preise Inklusive Lieferung und 7% UmsatzSteuer !

70-100% Buche /  0-30% Eiche od. Esche

3,25 srm 
Trocken
15-25% Holzfeuchte

6,5 srm
Trocken
15-25% Holzfeuchte

13 srm
Trocken
15-25% Holzfeuchte

 3,25 srm 
Feucht

30-50% Holzfeuchte

6,5 srm
Feucht
30-50% Holzfeuchte

13 srm 
Feucht
30-50% Holzfeuchte

Für kleine Brennräume

25 cm

Holzlänge

269 €
83€ pro srm

539 €
83€ pro srm

1040 €
80€ pro srm

221 €
68 € pro srm

442 €
68€ pro srm

845 €
65€ pro srm

Für mittlere Brennräume

30 cm

Holzlänge

263 €
81€ pro srm

526 €
81€ pro srm

1014 €
78€ pro srm

214 €
66 € pro srm

429 €
66€ pro srm

819 €
63€ pro srm

für grosse Brennräume

40 cm

Holzlänge

256 €
79€ pro srm

513 €
79€ pro srm

988 €
76€ pro srm

208 €
64€ pro srm

416 €
64€ pro srm

793 €
61€ pro srm

Wissenswertes

  • Der Wald

    Der Wald

    Unser Wald hat viele unterschiedliche Funktionen für den Menschen, die Tier- und Pflanzenwelt und nicht zuletzt für unser Klima.

    Der Wald bietet vielen unterschiedlichen Tier- und Pflanzenarten eine schützende Umgebung. Er ist einer der letzten, wenigen natürlichen Lebensräume für Bäume, Pflanzen und Tiere, wo auch gefährdete Arten noch ihren Platz haben.
    Hier wird der regenerative Rohstoff Holz auf nachhaltig bewirtschafteten Flächen „natürlich“ produziert.
    Aber die Wälder erfüllen noch weitere wichtige Aufgaben. Sie dienen als Ort der Erholung für Menschen und bieten Raum für sportliche Aktivitäten. Mit keinem anderen Landschaftsbestandteil wird so intensiv der Begriff „Natur“ verbunden.
    Die „Lunge“ unserer Erde bindet das Kohlendioxid und produziert Sauerstoff. Dabei werden schädliche Stoffe aus der Luft gefiltert. Wälder schützen vor Erosion und sind ein wichtiger Wasserspeicher.

    Gerade in den letzten Jahrzehnten hatte der Wald sehr unter dem „sauren Regen“ zu leiden, Waldsterben ist eines der Schlagworte, das sicher jedem noch geläufig ist.
    Aktuell leidet der Wald noch unter den extremen Auswirkungen des heißen Sommers 2003. Laut aktuellem Waldschadensbericht der „Schutzgemeinschaft Deutscher Wald“ sind in Hessen noch 27% aller Bäume gesund, 39% aller Buchen weisen starke Schäden auf. Im Januar 2007 fielen dem Sturm „Kyrill“ bundesweit 20 Mio. Kubikmeter Holz zum Opfer, was ca. 40 Mio. Bäumen entspricht.
    In diesem Zusammenhang ist die nachhaltige Bewirtschaftung des Waldes (Ernte ist kleiner / gleich Nachwuchs) durch die Forstämter von sehr großer Bedeutung für die Regeneration des Waldes.

  • Brennstoff Holz

    Brennstoff HolzHolz gilt als ältester Brennstoff der Menschen und war bis zum Beginn des letzten Jahrhunderts neben Wind und Wasser der wichtigste Energielieferant in Europa. Es wurde zum Heizen und Kochen verwendet.
    Seit Mitte des 20. Jahrhunderts wurde Brennholz durch die modernen und komfortablen Energielieferanten Erdgas, Erdöl und Strom verdrängt.
    In Zeiten permanent steigender Preise für fossile Brennstoffe, erleben wir eine Rückbesinnung auf den umweltfreundlichen Brennstoff Holz.
    Besonders im privaten Bereich wird wieder mehr Holz zum Heizen genutzt.

    Die Verbrennung von Holz beschleunigt nicht den Treibhauseffekt, denn es wird nicht mehr CO2 freigesetzt, als wenn das Holz auf natürliche Weise im Wald verrottet. Heizen mit Holz entspricht dem Kreislauf der Natur.
    Im Gegensatz zur Verbrennung von naturbelassenem Holz, gelangt bei der Verbrennung von Kohle und Öl zusätzliches gebundenes CO2 in die Atmosphäre und zerstört das Gleichgewicht.

    Die Vorräte an Erdgas, Kohle und Erdöl sind nicht erneuerbar und werden in absehbarer Zeit zu Neige gehen. Zudem werden diese wertvollen Rohstoffe und Energieträger, die aus unserer heutigen Welt schwer wegzudenken sind, als Brennstoffe verschwendet.

    Durch die Verwendung von Holz verringert sich die Gefahr von Umweltkatastrophen. Auch ohne die verheerenden Tankerunglücke werden jährlich ca. 500.000 Tonnen Öl in die Weltmeere eingetragen.

    Mit dem nachhaltig genutzten Rohstoff Holz steht uns und künftigen Generationen eine unerschöpfliche Energiequelle zur Verfügung.

  • Heizwerte

    Heizwerte verschiedener Holzarten bei einer Restfeuchte von ca. 15%

    Holzart Heizwert je Raummeter,
    gerundet auf 100 kWh
    Heizwert
    je Kilogramm in kWh
    Rotbuche 2100 4,2
    Eiche 2100 4,2
    Esche 2100 4,2
    Birke 1900 4,3
    Laubholz im Ø 2100 4,2
    Fichte 1600 4,4
    Kiefer 1600 4,4
    Douglasie 1700 4,4
    Nadelholz im Ø 1600 4,4
    Nadel- und Laubholz im Ø 1800 4,3

    Entscheidenden Anteil am Heizwert hat der Wassergehalt des Holzes.
    Nach ca. einjähriger, trockener Lagerung ist das Holz „lufttrocken“ und enthält dann nur noch 15-20% Wasser. Wird das Holz im nassen Zustand verbrannt, muss das Wasser zuerst herausgekocht werden bevor die eigentliche Verbrennung des Holzes erfolgen kann.
    Das hat neben dem Heizwertverlust zur Folge, dass durch die Verbrennung bei abgesenkter Temperatur nicht mehr alle Holzbestandteile vollständig verbrennen können. Holzgase verlassen unverbrannt den Schornstein oder schlagen sich als Teer und Ruß im Schornstein nieder. Dies dämmt die Wärme abgebenden Teile des Kamins und trägt bei Entweichung in die Atmosphäre zur Luftverschmutzung bei. Feuchtes Holz zu verbrennen ist also nicht nur unwirtschaftlich, sondern auch umweltbelastend.Welches Holz kann oder darf man verbrennen?Naturbelassenes Holz ist praktisch frei von Schwefel und Schwermetallen. Durch seine natürliche Zusammensetzung ist es daher ein besonders umweltverträglicher Energieträger. Trockenes Holz verbrennt in einer guten Feuerungsanlage sehr sauber. Umweltgifte werden bei sauberem Holz-Abbrand nicht ausgestoßen.
    Andere brennbare Dinge wie Spanplatten, lackiertes, beschichtetes oder behandeltes Holz, Plastik oder Müll zu verbrennen ist vom Gesetzgeber ausdrücklich verboten!

    Nicht jede Holzart ist für jeden Zweck gleich gut geeignet.

    Buche – hält lange vor, entwickelt viel Glut, bestes Kaminholz.
    Esche – ist der Buche gleichzusetzen, brennt mit schöner Flamme ist aber auch seltener.
    Birke – gutes Kaminholz (blaue Flamme durch ätherische Öle im Holz), brennt etwas schneller ab als Buche.
    Fichte – Nadelhölzer neigen zu Funkenflug durch hohe Harzanteile. Nur in geschlossenen Öfen verwenden, gutes Anmachholz.
    Eiche – entwickelt wenig Glut, etwas Funkenflug und wenig Flamme. Muss länger trocknen, brennt aber z.B. im Kachelofen sehr lang bei großer Hitzeentwicklung. Den Geruch muss man mögen.